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Liebe INSIDERin, lieber INSIDER,

nachdem die Zeitreise zurück ins Jahr 2016 inzwischen von allen einmal durchgekaut ist, hatte ich gestern den spontanen Wunsch, in die Zukunft zu reisen. Jedem Trend folgt ja ein Gegentrend. 😉 Ganz so weit müsste mein Ausflug gar nicht gehen. Nur bis in eine Zeit, in der ich mich auf eine stabile Internetverbindung verlassen kann.

Mal im Ernst: Im Sommer haben sechs Personen eine Woche lang in unserem Garten herumgegraben. Der Zugang zum Grundstück war auch im restlichen Sommer dann nur sporadisch passierbar, da Baustellenfahrzeuge das gesamte Wohngebiet blockierten. Das ganze Land ist eine Glasfaserbaustelle. Und nun soll es trotzdem bis ins Jahr 2027 dauern, bis ich hier endlich über einen funktionierenden Glasfaseranschluss verfüge und beim Streaming von Serien mehr sehe als ein ewiges Standbild von Lorelai und Emily Gilmore beim Freitagsdinner?!


Baustellen-Blues: Ein Land in Glasfaser-Starre 

Der Telekom-Vertrag ist selbstverständlich bereits seit dem vergangenen Jahr unterzeichnet. Aber gut, so übe ich mich in Contenance.

HEUTE IN EILE? DIREKT ZU DEN MELDUNGEN DER WOCHE! 

Einmal muss ich jetzt aber doch nochmal von der Vergangenheit schwärmen: Während meiner Zeit im Studentenwohnheim hat eine Gruppe zupackender Studentinnen und Studenten an den Wochenenden eigenhändig Glasfaserkabel verlegt. Jeden Samstag. Innerhalb weniger Monate war jedes einzelne Apartment ans Deutsche Forschungsnetz angebunden. Wie komfortabel ich es hatte, habe ich jetzt festgestellt. EIN VIERTELJAHRHUNDERT SPÄTER! 😊

 
 

Warten auf den digitalen Durchbruch 
Einen ähnlichen Moment wie beim abendlichen Streaming-Desaster hatte ich bereits gestern Vormittag erlebt, als ich erfuhr, dass ein Unternehmen aus der Küchenmöbelindustrie gerade entschieden hat, sein digitales Verkaufshandbuch wieder zu beerdigen. Wegen zu geringer Akzeptanz. 

Auch von anderen Herstellern weiß ich, dass sie zumindest auf dem deutschen Markt auf den großen Durchbruch ihrer digitalen Verkaufshandbücher noch warten. Wieso man sich in Zeiten, in denen viele schon damit rechnen, dass Künstliche Intelligenz bald die Weltherrschaft übernimmt, lieber mit Printwälzern und PDF-Listen durchschlägt, ist für mich rätselhaft. Allerdings habe ich auch keine Planungsexpertise und lasse es mir gern erklären. Auf jeden Fall würde ich auch aus diesem Grund gern ein paar Jahre in die Zukunft reisen. Einfach mal schauen, wo dann noch dicke Bücher in den Regalen stehen.

 
 

E-Rechnungen und andere Unbequemlichkeiten
Eine extrem hohe Abdeckung hat dagegen der niederländische Dienstleister Tradeplace, dessen Digital Sales Assistant für Elektro-Hausgeräte von mehr als 5.000 Händlern genutzt wird und täglich von etwa 14.000 Personen.

Gut unterwegs sind die Niederländer gerade auch mit ihren Lösungen in Sachen E-Rechnung und für andere bürokratische Hürden fürs Geschäft. Was Tradeplace-Chef Karel van der Horst und sein Team für 2026 geplant haben, steht dann auch demnächst auf INSIDE Küche.

INSIDE Küche bei WhatsApp
Da ich nicht ausschließlich mosern will über das Schneckentempo des technischen Fortschritts, das ich normalerweise auch geduldig aussitze, will ich Ihnen heute noch einen Meilenstein der Digitalisierung unseres kleinen Branchenverlags berichten 😁: INSIDE Küche hat seit gestern wie versprochen einen WhatsApp-Channel. 

Über diesen Channel gibt es künftig kurz und kompakt:

Branchennews & und Infos aus dem Markt
Bilder und Insights – live von Messen und Terminen oder auch mal aus unserem Verlag in Schwabing 
Umfragen zu Branchenthemen
Küchen-Jobs 
Keine Spam-Flut, versprochen! Für ausführliche Analysen und Hintergründe gibt es unsere Webseite www.inside-kueche.de.

 
 




 
 

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Ein schönes Wochenende mit guten Geschäften am Samstag wünscht Ihnen

Ihre

 

Eva Ernst

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