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Liebe INSIDERin, lieber INSIDER,

volle Auftragsbücher, Strategien mit Zukunft, innovative Produkte und verlässliche Partnerschaften sind meine Wünsche für Sie im neuen Küchenjahr 2026!

HEUTE IN EILE? DIREKT ZU DEN MELDUNGEN DER WOCHE! 

Eins aber wünsche ich Ihnen ganz besonders: Viel Spaß bei der Arbeit!


Heiterer Jahresstart: Vor einer Pizzeria nahe Fahrenzhausen

Falls Sie aus Hessen kommen und am letzten Tag der hessischen Winterferien heute noch einen letzten Tag über die Pisten wedeln können, ist das folgende Foto für Sie:

Mitbringsel vom Tegernsee: Ladendeko im Bergzeit Gmund

 

Von gut bis mies
Hier in Bayern sind wir spätestens seit Mitte dieser Woche wieder richtig am Start und haben schon einige Stimmen aus Küchenhandel- und -industrie eingefangen. Beruhigenderweise war bisher keine wirklich negative dabei.

Die Zeit zwischen den Jahren war in Verkaufstagen gemessen natürlich kurz. Bei den Spezialisten scheint der Auftragseingang überwiegend zu passen (in Einzelfällen auch zu explodieren), und die Erwartungen für 2026 sind überwiegend positiv. Über den Möbelhandel kann man das dagegen nicht pauschal sagen. Hier haben meine Kollegen gemischte Stimmen eingefangen – von „okay“ bis „deprimierend“ war alles dabei.

 
 

Hürdenlauf made in Berlin

Was wäre 2026 für ein Küchenjahr, wenn die Bundespolitik heuer mal keine neuen Hürden für die Küchenbranche bereitstellen würde? Der „Heizungs-Hammer“ ist noch nicht ganz verdaut, der „Bauturbo“ noch nicht komplett gezündet, und schon wartet eine neue E-Auto-Prämie darauf, Ihnen das Leben schwer zu machen.

Beschlossen wurde die E-Auto-Kaufprämie bereits im Oktober 2025. Der Bund wird im Laufe des Jahres einen Fördertopf von 3 Mrd Euro dafür aufmachen.

Die Handelsblatt-Redaktion hat kurz vor Weihnachten errechnet, dass die Förderung jährlich zu 180.000 zusätzlich verkauften E-Fahrzeugen (oder Hybriden) führen könnte. Bis 2030.
Da gute Autojahre bekanntlich selten gute Küchenjahre sind, begünstigt das die Aussichten für die Branche wahrlich nicht. Meint auch VdDK-Geschäftsführer Jan Kurth. Er hat mir nach einem Gespräch gestern die folgende Grafik geschickt, aus der hervorgeht, wie der der Möbelindustrieumsatz im Jahr 2009 eingebrochen ist – dem Jahr der Abwrackprämie. Natürlich war sie in jenem Krisenjahr nicht der einzige Negativfaktor.


Das Autojahr 2009 war wahrlich kein Möbeljahr

Mit der Investition in eine Küche hat man bei dem Wetterchaos, das heute auf den Straßen herrscht, jedenfalls deutlich die besseren Karten als mit einem E-Auto 😉.

 
 

Bauturbo-chen erwartet
Etwas anziehen soll in diesem Jahr endlich der Wohnungsbau. Gestern haben wir eine Einschätzung von B+L Marktdaten bekommen. Die Marktforscher gehen davon aus, dass entgegen der häufig betonten Stärke der Renovierungsmärkte der Neubau stärker wachsen wird als die Renovierung. In ganz Westeuropa in den kommenden drei Jahren.
Ihre Einschätzung stützen sie auf aktuelle Indikatoren wie steigende Baugenehmigungen und stabile Finanzierungskosten, die den Neubau begünstigen.

 
 

Die Küche als Gesundheitsraum
Argumente im Küchenverkauf aus einer ganz anderen Ecke hat für uns und Sie Ernährungsberaterin Ivana Kania aufgeschrieben. Kania meint: Gesundheit, Longevity, Biohacking und Prävention sind globale Trendthemen, von denen auch die Küchenbranche profitieren kann. 

Kania sagt: „Die neue Leitfrage für Küchenanbieter könnte lauten: Was bewirkt unsere Küche für die Menschen, die in ihr leben? – anstelle von: Wie sieht die Küche aus? Nicht Möbel stehen im Fokus, sondern die Menschen." Gemeinsam mit Herstellern und Händlern würde sie gern Konzepte in diese Richtung entwickeln. Sie haben Interesse? Ich stelle gern einen Kontakt her!





 


Alle Meldungen der Woche auf INSIDE Küche:

➡️
E-Auto-Prämie: Hürdenlauf für die Branche 
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➡️
Das Jahr 2025 bei Ballerina 
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➡️ Schüller
vor dem US-Start
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➡️ Markus Sander zurück im Spiel
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➡️ Leicht: Mit Auftragsplus ins neue Jahr
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➡️ Die Küche als Gesundheitsraum
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➡️ BSH-Frau für Miele
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➡️ Bora holt Nachfolger für Maurice Zoll
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➡️ So ist die Lage in Frankreich 
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➡️ Bernd Mehrtens für Valcucine
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➡️ Bei Hübner läuft der Abverkauf
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➡️ Poggenpohl sucht neuen Vertriebschef
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➡️ Marten van der Mei zu Schock
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Ein schönes Wochenende! 

Ihre

 

Eva Ernst

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